Treffen mit Regierungspräsidentin Gisela Walsken

Veröffentlicht von ChefvDienst am

Treffen von Regierungspräsidentin Gisela Walsken (Regierungsbezirk Köln) und Friedrich Jeschke ( DIE LINKE. / Volt)

Köln, 20.08.2021 – Seit Februar diesen Jahres tagt der Regionalrat Köln und seine Kommissionen. Nach gut einem halben Jahr fand sich endlich die Gelegenheit eines persönlichen Austauschs unserer Fraktion mit Regierungspräsidentin Gisela Walsken in der Bezirksregierung Köln. In dem sehr konstruktiven Gespräch tauschte sich unser Fraktionsvorsitzender Friedrich Jeschke mit ihr zu folgenden Themen aus:

  • Zusammenarbeit mit der Verwaltungsbehörde, insbesondere der Geschäftsstelle des Regionalrates: Frau Walsken legt wert auf eine Kommunikation auf Augenhöhe und dass es keine Benachteiligung aufgrund parteipolitischer Zugehörigkeit gibt. Dies kann unsere Fraktion absolut bestätigen und hat dem Team explizit Dank und Kompliment ausgesprochen.
  • Die Folgen der Hochwasserkatastrophe werden in den kommenden Monaten und Jahren eine zentrale Rolle einnehmen, vor allem in Bezug auf die zum Ende des Jahres anstehende Neuaufstellung des Regionalplanes. Hier besteht auch Einigkeit dass eine schnelle und möglichst unbürokratische Wiederherstellung der Normalität Ziel ist. Der schnelle Aufbau der Infrastruktur ist wichtig. Hier hat unsere Fraktion die Chancen für Breitbandausbau und Radschnellwege angesprochen. Ebenso Thema war, dass die Betrachtung der beanspruchten Flächen mit allen Beteiligten zukünftigen (nicht nur) Hochwasserereignissen entsprechen muss.
  • Durch unsere Fraktion wurde angesprochen, dass einigen Landwirten, im Rahmen ihrer schnellen und pragmatischen Hilfe während und nach dem Hochwasser, Schäden an Maschinen entstanden sind. Hier hat Frau Walsken einen Vorschlag gemacht, mit dem wir auf die Betroffenen bereits zugegangen sind.
  • Schwerpunktthemen: Unsere Fraktion hat nochmals die Wichtigkeit des ÖPNV, der Radschnellwege, des Breitbandausbaus sowie der digitalen Rats- und Kommissionssitzungen angesprochen, da wir hier noch viel Potential sehen, sowie die Wichtigkeit Bürger*innen rechtzeitig zu informieren und abzuholen.

      Und dann waren 60 Minuten auch schon rum 😉


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